Ka­na­ri­sche In­seln

Te­ne­rif­fa

Te­ne­rif­fa ist die größ­te, be­völ­ke­rungs­reichs­te In­sel der Ka­na­ren. Der ru­hen­de Vul­kan Pi­co del Tei­de ragt über 3.700 m in die Höhe und ist da­mit der höchs­te Berg Spa­ni­ens. Er prägt ent­schei­dend die un­ver­g­leich­li­che Land­schaft der Vul­kan­in­sel. Der sub­tro­pi­sche Nor­den über­wäl­tigt durch sei­ne üp­pi­ge Ve­ge­ta­ti­on und Pflan­zen­pracht, wäh­rend der kar­ge Sü­den von der Nähe Afri­kas zeugt. Ein über­wäl­ti­gen­des Er­leb­nis ist der Be­such des Par­que Na­cio­nal del Tei­de. Die vul­ka­ni­sche Land­schaft über­rascht durch bi­zar­re Fels­for­ma­tio­nen und ei­ne üp­pi­ge Pflan­zen­welt in den fla­chen Ebe­nen. Ein un­ver­gess­li­cher Pan­oram­a­blick bie­tet sich von dem mit der Seil­bahn zu er­rei­chen­den Aus­sichts­punkt un­ter­halb des Gip­fels. Se­hens­wer­tes ko­lo­nia­les Er­be bie­ten die Uni­ver­si­täts­stadt La La­gu­na, de­ren Orts­kern zum Welt­kul­tur­er­be ge­hört und die In­sel­haupt­stadt San­ta Cruz de Te­ne­ri­fe. Nur we­ni­ge Ki­lo­me­ter von San­ta Cruz ent­fernt be­fin­det sich der pal­men­um­säum­te wei­ße Sand­strand Pla­ya de las Te­re­si­tas. In Pu­er­to de la Cruz lockt der bo­ta­ni­sche Gar­ten, der be­kann­te Lo­ro Par­que und die von Ce­sar Man­ri­que ge­stal­te­ten Meer­es­schwimm­be­cken La­go Mar­tiá­n­ez.

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