Spa­ni­en

Ein kla­rer Fall für Wie­der­ho­lung­s­tä­ter ist das Rei­se­land Spa­ni­en mit sei­nen viel­fäl­ti­gen Rei­se­zie­len. Ein Rei­se­ziel mit wun­der­sc­hö­nen Küs­ten an den zwei Mee­ren At­lan­tik und Mit­tel­meer ist An­da­lu­si­en – hier wird einfach al­les ge­bo­ten: Ge­schich­te, Kunst, Na­tur! In die­ser Re­gi­on (ei­ner der wärms­ten in Eu­ro­pa), die die zwei Kon­ti­nen­te Eu­ro­pa und Afri­ka durch sei­ne geo­gra­phi­sche La­ge ver­bin­det, gibt es wahr­lich viel zu ent­de­cken...

Se­vil­la – Haupt­stadt und vi­el­leicht sc­höns­te Stadt An­da­lu­si­ens (Bar­rio de San­ta Cruz – das ehe­ma­li­ge Ju­den­vier­tel)

Gra­na­da – Al­ham­b­ra (hier fiel nach über 700 Jah­ren die letz­te mus­li­mi­sche Bas­ti­on auf der ibe­ri­schen Hal­b­in­sel)

Je­rez – tan­zen­de Pfer­de (kö­n­ig­li­che Ho­f­reit­schu­le), Sher­ry und die Sil­ber­stadt An­da­lu­si­ens

Ca­diz – die äl­tes­te Stadt We­st­eu­ro­pas (sch­ma­le Gas­sen der Alt­stadt, Bau­wer­ke aus längst ver­gan­ge­nen Zei­ten)

Gi­bral­tar, Ta­ri­fa, Tan­ger, Ro­ta, Ve­jer de la Fron­te­ra....

und sonst?

Son­nen­ba­den an den lan­gen gold­far­be­nen Strän­den, Win­ters­port an der süd­lichs­ten Ski­sta­ti­on, Gol­fen, Sur­fen, ei­ge­ne Mu­sik­for­men er­le­ben (Fla­men­co – sein Ge­sang und Tanz sind der Aus­druck der stark ver­wur­zel­ten Kul­tur An­da­lu­si­ens), ei­ne vom Meer und Ge­bir­ge ge­präg­te Ga­s­tro­no­mie z.B. Pa­ta Ne­g­ra/Ja­mon Ibe­ri­co de Bel­lo­ta – in den klei­nen Ta­pas-Bars hän­gen die­se be­rühm­ten Schin­ken mo­na­te­lang von der De­cke und in hauch­dün­ne Schei­ben ge­schnit­ten zu ei­nem küh­len Glas Vi­no....ist schon sehr le­cker!

Städ­te und Ort­schaf­ten mit ei­nem äu­ßerst rei­chen kunst­his­to­ri­schem Er­be, Fi­e­s­tas... und ob wir den Stier­kampf in sei­ner Tra­di­ti­on ver­ste­hen kön­nen – nun, da muss je­der für sich ei­ne Ant­wort fin­den...

Mein Tipp: Der Ort Co­nil an der At­lan­tik­küs­te! Be­son­ders in der Ne­ben­sai­son (Früh­ling) ein un­be­dingt emp­feh­lens­wer­ter Ur­laub­s­ort!

In Co­nil ver­mischt sich die An­mut der wei­ßen Dör­fer mit der Ma­gie der Fi­scher­dör­fer – Co­nil ist heu­te durch Tou­ris­ten ge­prägt, hat aber sei­nen Char­me nicht ver­lo­ren.

Klei­ne Bars, ehe­ma­li­ges Non­nen­k­los­ter, der Guz­man-Turm, al­tes Stadt­tor, Wo­chen­markt, lan­ge Sand-, Fels- und Stein­strän­de (ein Pa­ra­dies für Strand­läu­fer), Sur­fen, Se­geln, Rad­fah­ren, Wan­dern, Aus­flü­ge mit dem Leih­wa­gen, klei­ne Fach­ge­schäf­te, Markt­hal­le....und ei­ne Aus­wahl an gu­ten Ho­tels....Ein sc­hö­ner Küs­ten­ort mit mau­ri­schen Wür­fel­häu­s­ern und en­gen Gas­sen.